TÜV-Kosten – Es gibt regionale Unterschiede

Wer die Preise für die Hauptuntersuchung regional vergleicht, der stellt fest, dass die TÜV-Kosten zwischen den verschiedenen, regional zuständigen TÜV-Stellen und anderen Anbietern durchaus variieren können. Auf Auto-Wissen.org erfahren Sie, wie diese Unterschiede zustande kommen, und wie Sie als Verbraucher hiervon profitieren können!

TÜV Kosten
Ein Preisvergleich kann die TÜV Kosten senken- © epha by flickr.com

Jedes Fahrzeug muss alle zwei beziehungsweise drei Jahre zum TÜV, um auf seine Verkehrstauglichkeit geprüft zu. Wer sich mit den TÜV-Kosten genauer beschäftigt, der stellt fest, dass es sowohl regionale als auch anbieterabhängige Preisunterschiede gibt, die es sich zu vergleichen lohnt.

TÜV-Kosten – Warum gibt es regionale Unterschiede?

Die regionalen Kostenunterschiede für TÜVGebühren können unter anderem durch die relative Unabhängigkeit der einzelnen TÜVStellen und damit durch den herrschenden Wettbewerb erklärt werden. So berechnet der TÜV Rheinland beispielsweise etwa 54 Euro für die Hauptuntersuchung, der TÜV Süd in Bayern aber nur rund 52 Euro. Auch bei anderen Untersuchungen wie zum Beispiel dem TÜV am Motorrad können regionale Preisunterschiede auftreten. Die größten Unterschiede bei den Kosten werden jedoch erkennbar zwischen den einzelnen Anbietern der Hauptuntersuchung. So lohnt sich demnach in den meisten Fällen ein Preisvergleich mit anderen Anbietern wie DEKRA oder GTÜ.

Wie beim TÜV Kosten gespart werden können

Da die Unterschiede zwischen den regionalen TÜVKosten meist nicht gravierend sind, lohnt es sich oft nicht für die Ersparnis von ein paar Euro längere Anfahrtswege in Kauf zu nehmen. Anders verhält es sich jedoch bei den unterschiedlichen Anbietern von Fahrzeugprüfungen. Insbesondere bei der Prüfung von Spezialsegmenten wie Anhängern und Ähnlichem kann sich ein vorab durchgeführter Preisvergleich durchaus lohnen.